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Achtung Pollen!

Dagmar KoneHeuschnupfen ist eine häufige allergische Erkrankung, die in erster Linie auf einer Überempfindlichkeit gegen Eiweiße bestimmter Pollen beruht.
Pollen gelangen während der Gräser- und Baumblüte in die Luft.
Sie bewirken eine allergische Reaktion an den Schleimhäuten der Atemwege, Nase und Augen.

Bei überempfindlichen Personen stuft der Organismus an sich harmlose Substanzen wie etwa Pollen als gefährlich ein.
Er bildet Abwehrstoffe, sogenannte Antikörper gegen diese Substanz , das Allergen.
Kommt die Person dann erneut mit dem Allergen in Kontakt, reagiert der Körper, als müsse er Krankheitserreger bekämpfen.

Die Zahl der auslösenden Stoffe kann im Laufe der Jahre immer mehr zunehmen.
Menschen mit Heuschnupfen entwickeln oft sogenannte Kreuzallergien gegen andere Eiweiße, zum Beispiel aus Nahrungsmitteln.
Außerdem kann es zu einem sogenannten „Etagenwechsel“ kommen.
Das bedeutet, die Allergie weitet sich auf die unteren Atemwege aus und kann dort zu Asthma führen.

Jahr für Jahr erhöht sich die Anzahl deren, die sich über den Frühling und dem Blühen der Bäume und Stauden nicht mehr richtig freuen können.
Experten schätzen, dass in Deutschland etwa 13 Millionen Menschen unter Heuschnupfen leiden.

Die allergischen Symptome bei Heuschnupfen, wie  Jucken an den Augen, Tränenfluss und  Luftnot  beeinträchtigen die Lebensqualität dieser Personen wesentlich.

Das erste Zeichen einer allergischen Reaktion, kann eine Kuhmilchallergie im Säuglingsalter sein.
Diese wird aber in vielen Fällen gar nicht als solche erkannt.

Die Wissenschaftler neigen immer mehr zu der Annahme, dass neben der Umweltbelastung, die Ernährung, das Immunsystem und  auch der psychische Zustand der Personen eine wichtige Rolle spielen kann.

Der weitverbreitete Vorschlag, Menschen mit besonders starken Heuschnupfenbeschwerden sollten  die Flucht vor den Heuschnupfenauslösern, zum Beispiel in die Berge oder an das Meer, antreten, hilft den Betroffenen nicht wirklich weiter und engt deren Leben nur ein.

Ich arbeite erfolgreich bei der Behandlung von Allergien und Heuschnupfen mit verschiedenen Therapien in meiner Naturheilpraxis.
Ernährungstherapie, da in vielen Fällen der Heuschnupfen auf eine Störung im Eiweißstoffwechsel beruht.
Immuntherapie,  jede Krankheit greift tief in das Immunsystem des Körpers ein.
Bei der Immuntherapie kommt es zur aktiven und passiven Immunisierung.
Diese Therapie kann auch bei Säuglingen und Kleinkindern problemlos  angewendet werden.
Hypnose und Tiefenentspannung, hier steht  der psycho-somatische  Aspekt  des Heuschnupfens  im Vordergrund.
Und im akuten Zustand  kann eine schnelle Erleichterung der  Symptome erreicht werden. Es sollte aber auch eine ursächliche Behandlung erfolgen.
Ohrakupunktur, in den Ohren befinden sich Reflexzonen für den gesamten Körper  und über diese lassen sich Symptome des Heuschnupfens zuverlässig lindern. Ganz ohne Nebenwirkungen.

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Hypnose und unser Unterbewußtsein

Dagmar KoneHypnose ist ein dem Schlaf verwandter Zustand, ein halbes Bewußtsein, zwischen Wachen und Schlafen.
Die Körperfunktionen sind herabgesetzt: der Herzschlag sinkt auf etwa 40 Schläge pro Minute (normal etwa 60 bis 80), der Sauerstoffverbrauch geht zurück und der Blutdruck wird gesenkt.Die geistigen Funktionen jedoch werden aktiviert.
Unser Gehirn sendet in jedem Augenblick Wellen aus, die in Hertz  gemessen werden.
Hirnströme in Frequenzen unter acht Hertz  treten während des natürlichen Schlafs auf.
Frequenzen über dreizehn Hertz signalisieren, dass unser Gehirn in voller Aktion ist.
Hirnströme in Frequenzen zwischen acht und zwölf Hertz liegen in dem Bereich, in dem wir weder schlafen, noch wach sind – wir sind im Zustand der Hypnose.

Alle psychosomatischen Erkrankungen können mit Hilfe der Hypnose Heilung finden, da alle Organe in der Hypnose ansprechbar sind.
Das Besondere an der Hypnose ist, dass sie einen Zugang zu unserem Unterbewusstsein verschafft.
Das Unterbewußtsein ist gewissermaßen unsere Steuerungszentrale und arbeitet ständig in uns für den Körper wie für die Seele.

Unser ganzes seelisches und körperliches Geschehen folgt Gesetzmäßigkeiten.
Freude und Trauer, Kummer und Überschwang, Mißmut, Gleichgültigkeit und Aggression, unsere Stimmungen, Haltungen, unser Handeln, alles hat seinen Ursprung im Unterbewußtsein.
In ihm lebt alles Vergessene weiter und beeinflußt von dort aus unsere Anschauungen und Meinungen. Und es erweist sich oft genug als stärker als das Bewußtsein.

Unser Unterbewußtsein arbeitet nicht mit Worten, sondern mit Vorstellungen, mit Bildern. Es reagiert auf Worte nur, wenn sie bildliche Gestalt annehmen, wenn sie zu einer bildhaften Vorstellung werden, und es läßt sich vom bloßen Willen nicht beeinflussen.
Auf starkes Wollen reagiert das Unterbewußtsein meist sogar mit dem Gegenteil.

Das Unterbewußtsein arbeitet ständig und ohne Unterlaß für uns.
Selbst nachts, wenn wir schlafen, verarbeitet es in Träumen, was uns tagsüber stark beschäftigt hat oder was uns von innen her bedrängt.
Wenn wir uns unsere Träume vergegenwärtigen, werden wir merken, dass es stets Bilder sind, die wir träumen.

Unser Unterbewußtsein nimmt willig alles an, was wir ihm eingeben.
Nur einen Fehler hat unser Unterbewußtsein: es kann zwischen gut und böse, wie auch zwischen nützlich und schädlich nicht unterscheiden.
Prägen wir ihm Vorstellungen von Krankheit und Mißerfolgen ein, wird es entsprechend reagieren.

Ob wir ihm positive oder negative Vorstellungen eingeben, immer wird es diese unverzüglich zu verwirklichen suchen.
Wir sollten darum immer bestrebt sein, negative Vorstellungen zu vermeiden oder sie sofort durch positive Bilder zu ersetzen.

An Hypnose muss man nicht glauben. Man läßt sie  zu und sie wirkt.
Wenn man sie nicht zulässt, hat auch der beste Hypnotiseur keine Chance und eine Hypnose wird nicht möglich sein.

Zu einem kostenlosen Infotermin lade ich Sie gerne ein.

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Lernstörungen und Prüfungsängste bei Kindern

Dagmar KoneVon unserer heutigen schnelllebigen und hektischen Welt, bleiben auch unsere Kinder nicht verschont.
Egal ob in der Familie,  in der Freizeit oder in der Schule, unsere Kinder hetzen  von Termin zu Termin und sie sind  einem riesigem Druck ausgesetzt.

An unsere Kinder werden enorme Anforderungen gestellt, die sie vielfach  überfordern.
Die Folge davon sind Stresssymptome wie, Konzentrations- und Schlafstörungen, Lernstörungen, Essstörungen, innere Unruhe, Kopf- und Rückenschmerzen,  Aggressionen, Nervosität, Schul- und Prüfungsängste  und enorme Druckgefühle, die sich im ganzen Körper zeigen können.

Was können Sie für Ihr Kind tun? Was ist möglich, damit Ihr Kind wieder Freude an der Schule hat?
Tiefenentspannung und Hypnose kann ein Weg sein, den Kindern den Druck zu nehmen, sie zu motivieren und aufzubauen, ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen zurück zu geben,  die Konzentration und das Lern- und Erinnerungsvermögen zu steigern, Ängste abzubauen und ihren Mut und ihr Selbstvertrauen zu stärken.
Hemmungen und Unsicherheiten können ebenso beseitigt werden wie Schreib- und Redestörungen.

Zu einem kostenlosen Infotermin lade ich Sie gerne ein.

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